Januar bis Dezember
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Niederschlag und Komfortindex für San Francisco, Monat für Monat aus 30 Jahren ERA5-Daten. Bester Reisemonat im Jahresvergleich: September erreicht den höchsten Komfortindex (84/100). Tagsüber 23 °C, im Schnitt 3 mm Niederschlag.
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 23 °C tagsüber, der kühlste 14 °C.
Im Dezember fallen im langjährigen Schnitt 108 mm an 9 Regentagen.
Nur 0 mm Niederschlag im Juli, an 0 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Wasser | mm | Tage | Strand | Baden | Stadt | ||
| Jan Januar | 14 | 8 | 11.9 | 85 | 9 | 4.4 h | 63 | 0 | 69 |
| Feb Februar | 15 | 8 | 12.2 | 81 | 8 | 5.0 h | 66 | 0 | 70 |
| Mär März | 17 | 9 | 12.5 | 62 | 8 | 5.2 h | 70 | 0 | 76 |
| Apr April | 18 | 10 | 12.7 | 32 | 4 | 6.4 h | 74 | 0 | 80 |
| Mai Mai | 19 | 12 | 13.4 | 11 | 2 | 6.6 h | 79 | 0 | 85 |
| Jun Juni | 21 | 13 | 14.6 | 3 | 1 | 7.1 h | 82 | 0 | 88 |
| Jul Juli | 21 | 14 | 15.9 | 0 | 0 | 6.0 h | 80 | 1 | 88 |
| Aug August | 22 | 14 | 16.6 | 1 | 0 | 6.1 h | 80 | 5 | 88 |
| Sep September | 23 | 14 | 16.5 | 3 | 1 | 7.1 h | 84 | 5 | 90 |
| Okt Oktober | 21 | 13 | 15.5 | 21 | 2 | 7.0 h | 80 | 0 | 86 |
| Nov November | 17 | 10 | 14.0 | 47 | 6 | 5.7 h | 71 | 0 | 77 |
| Dez Dezember | 14 | 8 | 12.5 | 108 | 9 | 4.6 h | 63 | 0 | 69 |
In San Francisco bleibt der Komfortindex ganzjährig mindestens „sehr gut“. Der Jahres-Höchstwert liegt bei 85/100, erreicht Mitte Juni.
Zum Schwimmen bleibt das Meer vor San Francisco ganzjährig kühl: In keinem Monat erreicht der Badekomfort das Band „sehr gut“. Am wärmsten wird das Wasser im August mit rund 16.6 °C.
September und Oktober sind die sonnigsten Monate in San Francisco, weil der Sommernebel dann nachlässt und die Temperaturen auf rund 20 Grad steigen.
Im September klettern die Tageshöchstwerte auf rund 20 Grad bei kaum Niederschlag, was Spaziergänge entlang der Embarcadero und durch das Castro-Viertel ohne den Küstennebel ermöglicht, der von Juni bis August die Stadtteile am Golden Gate regelmäßig einhüllt. Von Dezember bis März fallen im Durchschnitt rund 60 bis 110 Millimeter Regen pro Monat; trotzdem bleiben die Tagestemperaturen mild um 13 bis 15 Grad.
Die Brücke lässt sich das ganze Jahr zu Fuß überqueren; für klare Sicht empfehlen sich September und Oktober, da der Küstennebel, lokal Karl genannt, den Blick von Juni bis August oft einschränkt.
Die Fähre zur Insel Alcatraz fährt das ganze Jahr; von April bis Oktober sind die Bedingungen für die Überfahrt am angenehmsten, die Überquerung dauert rund 15 Minuten vom Pier 33.
Das Muralesviertel rund um die 24th Street lässt sich von April bis Oktober gut zu Fuß erkunden; der Stadtteil liegt im Windschatten der Hügel und ist an vielen Tagen sonniger als die Küstenlagen.
Der Redwood-Wald liegt rund 20 Kilometer nördlich der Stadt und ist von November bis März bei Regen besonders grün; von April bis Oktober empfiehlt sich die frühe Anreise vor 9 Uhr, um Parkplätze zu finden.
Im Mai und September lädt der Dolores Park bei 15 bis 20 Grad zum Verweilen ein; das Haight-Ashbury-Viertel lässt sich zu diesen Zeiten gut ablaufen.
September kombiniert die wärmsten Temperaturen des Jahres, rund 22 bis 23 Grad, mit fast keinem Regen und langen Sonnenstunden. Wer den Nebel vermeiden will, wählt September oder Oktober statt Juli und August, wenn Karl tagelang über dem Golden Gate hängt.
Wanderungen im Marin Headlands oder auf dem Lands End Trail lassen sich von April bis Oktober bei wenig Niederschlag gut planen. Im Winter ist das Grün satter, aber die Wege sind nass.
San Francisco liegt an der Pazifikküste im Einflussbereich des Humboldt-Stroms, dessen kaltes Wasser die Küstennebel entstehen lässt, die im Sommer besonders dicht sind. Wikipedia: Klima San Francisco
Im September, dem besten Reisemonat für San Francisco, haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb USAs gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im September.
Der September erreicht in San Francisco den höchsten Komfortindex (84/100, Band „ideal“). Tagsüber rund 23 °C bei etwa 3 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht San Francisco im Januar mit 63/100 (Band „sehr-gut“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 14 °C, der Niederschlag bei etwa 85 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der Dezember mit etwa 108 mm Niederschlag an 9 Regentagen. Am trockensten ist es im Juli (0 mm, 0 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 14 °C im kühlsten und 23 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 9 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
Zum Baden ist das Meer in San Francisco ganzjährig eher kühl. Am wärmsten wird es im August mit rund 16.6 °C. Werte aus der NASA-MUR-Satellitenanalyse (Mittel 2015–2024).
12 Monate am Stück erreichen in San Francisco mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von Januar bis Dezember. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im Juni ist „Mitte“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 85/100. Tagsüber rund 21 °C, nachts 13 °C, 1 mm Niederschlag und 7.7 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.
Die Meerestemperatur stammt aus der NASA-MUR-Analyse (Multi-scale Ultra-high Resolution SST, rund 1 km Auflösung), gemittelt über die Jahre 2015–2024. Der Baden-Score koppelt den Strand-Komfort an diese Wassertemperatur: zu kühles Meer lässt ihn gegen null fallen, weil kaltes Wasser das Schwimmen verhindert.