Januar bis Dezember
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Wassertemperatur und Komfortindex für Maui, Monat für Monat. Bester Monat zum Baden: Im September liegt das Meer bei rund 26.9 °C, dazu 31 °C tagsüber.
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 31 °C tagsüber, der kühlste 27 °C.
Im Dezember fallen im langjährigen Schnitt 68 mm an 6 Regentagen.
Nur 4 mm Niederschlag im Juni, an 1 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Wasser | mm | Tage | Strand | Baden | Stadt | ||
| Jan Januar | 27 | 18 | 24.7 | 52 | 5 | 6.8 h | 82 | 82 | 86 |
| Feb Februar | 27 | 18 | 24.3 | 41 | 5 | 6.2 h | 79 | 79 | 88 |
| Mär März | 27 | 19 | 24.3 | 67 | 6 | 5.4 h | 78 | 78 | 84 |
| Apr April | 28 | 19 | 24.5 | 32 | 4 | 5.2 h | 78 | 78 | 84 |
| Mai Mai | 29 | 20 | 25.0 | 17 | 3 | 5.7 h | 81 | 81 | 84 |
| Jun Juni | 30 | 21 | 25.6 | 4 | 1 | 6.0 h | 83 | 83 | 83 |
| Jul Juli | 30 | 22 | 26.2 | 11 | 3 | 5.9 h | 81 | 81 | 79 |
| Aug August | 31 | 22 | 26.6 | 14 | 3 | 6.4 h | 83 | 83 | 79 |
| Sep September | 31 | 22 | 26.9 | 7 | 1 | 6.4 h | 85 | 85 | 81 |
| Okt Oktober | 30 | 21 | 26.8 | 19 | 2 | 5.7 h | 80 | 80 | 78 |
| Nov November | 29 | 20 | 26.2 | 34 | 4 | 5.5 h | 79 | 79 | 83 |
| Dez Dezember | 27 | 19 | 25.4 | 68 | 6 | 5.9 h | 79 | 79 | 85 |
In Maui bleibt der Komfortindex ganzjährig mindestens „sehr gut“. Der Jahres-Höchstwert liegt bei 87/100, erreicht Ende Mai.
Das Meer vor Maui ist ganzjährig zum Baden warm genug: In allen 12 Monaten erreicht der Badekomfort mindestens „sehr gut“. Am wärmsten ist das Wasser im September mit rund 26.9 °C.
Von Mai bis Oktober erreicht das Meer vor Wailea und Kāʻanapali 25 bis 27 Grad und ist im September mit knapp 27 Grad am wärmsten zum Baden.
Im Juni und Juli fällt vor der Südküste kaum Regen, Schnorcheltouren zum Molokini-Krater starten dann früh am Morgen, bevor der Passat die See aufraut. Wer den Sonnenaufgang am Haleakalā sehen will, fährt auf das Gipfelplateau auf rund 3.000 Metern, für die Einfahrt vor Tagesanbruch braucht es eine Reservierung. Die Hāna Highway an der feuchten Nordostküste lohnt an einem trockenen Tag, ihre Wasserfälle führen nach Regen am meisten.
Der halbmondförmige Vulkankrater vor der Südküste ist ein bekannter Schnorchel- und Tauchplatz. Von Mai bis September ist die Sicht am besten, die Boote fahren morgens los, solange die See ruhig liegt.
Der Sonnenaufgang am Gipfel auf rund 3.000 Metern verlangt eine vorab gebuchte Reservierung, oben wird es vor Tagesanbruch empfindlich kalt. Von Juni bis September ist der Himmel über dem Vulkan am klarsten.
Buckelwale ziehen von Dezember bis April in die Gewässer vor der Westküste, am verlässlichsten sind die Sichtungen von Januar bis März. Touren starten ab dem Hafen von Māʻalaea.
Die kurvige Küstenstraße im feuchten Nordosten zieht sich über rund 60 Meilen bis zu den Pools von ʻOheʻo im Kīpahulu-Distrikt. Nach starkem Regen, meist von November bis März, sind die Pools wegen Sturzflutgefahr zeitweise gesperrt.
Der breite, goldene Strand fällt steil ins Wasser ab, die Shorebreak-Wellen sind kräftig. Ruhiger badet es sich in der Napili Bay, deren Wasser von Juni bis Oktober 25 bis 27 Grad erreicht.
Im ʻĪao Valley bei Wailuku ragt die grün bewachsene Felsnadel Kūkaʻemoku steil über den Talboden. Das Tal war 1790 Schauplatz der Schlacht von Kepaniwai; von Juni bis September ist es am ehesten trocken.
Das Meer vor Wailea, Kāʻanapali und der Kapalua Bay bleibt ganzjährig über 24 Grad warm, von Juni bis Oktober liegt es bei 25 bis 27 Grad, am wärmsten im September mit knapp 27 Grad. Zum ruhigen Schnorcheln eignen sich die Napili Bay und die Honolua Bay, letztere allerdings nur im Sommer, im Winter rollen dort die Surf-Swells.
Von Juni bis September fällt am wenigsten Regen, der Himmel über dem Haleakalā ist dann am klarsten und die Hāna Highway am ehesten trocken. Für den Abstieg auf dem Sliding Sands Trail ist die kühle Höhenluft angenehm, am Gipfel auf rund 3.000 Metern bleibt es ganzjährig frisch. Buckelwale ziehen erst von Dezember bis April durch die Kanäle.
ʻĪao Valley bei Wailuku liegt in den regenreichen West Maui Mountains und zeigt sich von Juni bis September am verlässlichsten trocken. Im kühleren Upcountry um Makawao und Kula, dem alten Paniolo-Land Mauis, bleibt es dank der Höhenlage auch im Hochsommer mild; an den Hängen des Haleakalā liegen dort Lavendel- und Blumenfarmen.
Der Nordostpassat staut sich an den Hängen des Haleakalā und regnet sich an der Luvseite ab, weshalb der Osten um Hāna deutlich feuchter ausfällt als die trockene Leeküste um Kīhei und Wailea. Wikipedia: Maui
Im September, dem besten Reisemonat für Maui, haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb USAs gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im September.
Der September erreicht in Maui den höchsten Komfortindex (85/100, Band „ideal“). Tagsüber rund 31 °C bei etwa 7 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht Maui im März mit 78/100 (Band „sehr-gut“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 27 °C, der Niederschlag bei etwa 67 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der Dezember mit etwa 68 mm Niederschlag an 6 Regentagen. Am trockensten ist es im Juni (4 mm, 1 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 27 °C im kühlsten und 31 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 4 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
Am wärmsten ist das Meer im September mit rund 26.9 °C, dem besten Monat zum Baden (Badekomfort 85/100). Das Badewasser erreicht ganzjährig mindestens das Band „sehr gut“. Die Wassertemperatur stammt aus der NASA-MUR-Satellitenanalyse (Mittel 2015–2024).
In Maui ist das Meer ganzjährig warm genug: In allen 12 Monaten erreicht der Badekomfort mindestens das Band „sehr gut“. Eine eigentliche Nebensaison zum Baden gibt es nicht.
12 Monate am Stück erreichen in Maui mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von Januar bis Dezember. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im Mai ist „Ende“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 87/100. Tagsüber rund 29 °C, nachts 20 °C, 3 mm Niederschlag und 6.2 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.
Die Meerestemperatur stammt aus der NASA-MUR-Analyse (Multi-scale Ultra-high Resolution SST, rund 1 km Auflösung), gemittelt über die Jahre 2015–2024. Der Baden-Score koppelt den Strand-Komfort an diese Wassertemperatur: zu kühles Meer lässt ihn gegen null fallen, weil kaltes Wasser das Schwimmen verhindert.