Dezember bis September
Über 10 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Niederschlag und Komfortindex für Sigiriya, Monat für Monat aus 30 Jahren ERA5-Daten. Bester Reisemonat im Jahresvergleich: März erreicht den höchsten Komfortindex (79/100). Tagsüber 32 °C, im Schnitt 75 mm Niederschlag.
Über 10 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 33 °C tagsüber, der kühlste 29 °C.
Im November fallen im langjährigen Schnitt 309 mm an 21 Regentagen.
Nur 39 mm Niederschlag im Juni, an 8 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | mm | Tage | Strand | Stadt | ||
| Jan Januar | 29 | 22 | 106 | 10 | 3.6 h | 74 | 76 |
| Feb Februar | 30 | 22 | 65 | 7 | 4.7 h | 75 | 73 |
| Mär März | 32 | 23 | 75 | 8 | 5.7 h | 79 | 71 |
| Apr April | 33 | 25 | 176 | 15 | 4.7 h | 68 | 62 |
| Mai Mai | 33 | 26 | 127 | 10 | 3.2 h | 63 | 59 |
| Jun Juni | 32 | 26 | 39 | 8 | 2.2 h | 64 | 64 |
| Jul Juli | 32 | 25 | 46 | 7 | 2.1 h | 64 | 64 |
| Aug August | 33 | 25 | 65 | 9 | 2.3 h | 65 | 63 |
| Sep September | 32 | 25 | 96 | 11 | 2.8 h | 66 | 63 |
| Okt Oktober | 31 | 24 | 263 | 19 | 2.8 h | 55 | 53 |
| Nov November | 30 | 23 | 309 | 21 | 2.3 h | 48 | 52 |
| Dez Dezember | 29 | 23 | 234 | 16 | 2.8 h | 61 | 65 |
Ende März erreicht in Sigiriya mit 81/100 den höchsten Komfortindex im Jahr. Mindestens „sehr gut“ bleibt das Wetter von Mitte Mai bis Anfang Oktober.
Januar bis März bleiben am Löwenfelsen verlässlich trocken, der Aufstieg ist vor der Mittagshitze gut machbar, bevor im April der Inter-Monsun einsetzt.
Von Januar bis März lässt sich Sigiriya am ruhigsten begehen: der Aufstieg auf den Löwenfelsen klappt vor neun Uhr ohne Andrang auf den schmalen Treppen, die Wandmalereien in der Felsnische liegen im Schatten, und am späten Nachmittag lohnt sich der gegenüberliegende Pidurangala für den Blick zurück auf das Plateau. Dambulla mit seinen Höhlentempeln liegt rund zwanzig Autominuten entfernt, Polonnaruwa eine Autostunde, und ab Juli sammeln sich am Stausee von Minneriya die Elefanten der Region.
Von Januar bis März bleibt der Pfad trocken, ein Start vor neun Uhr vermeidet die Mittagshitze auf den schmalen Eisentreppen zu den Fresken-Galerien. Ab April mit Tageshöchstwerten um 33 Grad und ohne Schatten am Plateau wird der Aufstieg deutlich anstrengender.
Der Nachbarfelsen wenige Kilometer von Sigiriya entfernt gibt den Blick zurück auf den Löwenfelsen frei, besonders zum Sonnenaufgang in der Trockenzeit von Januar bis März. Der letzte Abschnitt vor dem Plateau erfordert kurzes Klettern über lose Felsblöcke.
UNESCO-Welterbe mit fünf in den Fels geschlagenen Höhlen voller Buddha-Statuen und Decken-Fresken, rund zwanzig Kilometer entfernt. Bei Starkregen im Oktober und November die verlässliche Indoor-Alternative zum Felsaufstieg.
Mittelalterliche Königsstadt rund eine Autostunde entfernt, mit den Buddha-Reliefs am Gal Vihara und ausgedehnten Tempelruinen. Eine ganze Tagesfahrt, am besten mit dem Fahrrad zwischen den Ruinen, von Januar bis März in der Trockenzeit.
Von Juli bis September sammeln sich am sinkenden Stausee viele Asiatische Elefanten, eine der größten saisonalen Konzentrationen weltweit. Nachmittags-Safari ab Habarana, dem üblichen Ausgangspunkt für die Jeep-Touren.
Älteste Königsstadt der Insel mit den Dagoben Ruwanwelisaya und Jetavanaramaya, rund anderthalb Autostunden entfernt. Wer drei UNESCO-Stätten in einer Reise will, kombiniert sie mit Sigiriya und Polonnaruwa.
Wenn der Stausee von Minneriya in der Trockenzeit sinkt, sammeln sich von Juli bis September dort viele Asiatische Elefanten zum Trinken, eine der größten saisonalen Versammlungen weltweit. Die Nachmittage sind oft bewölkt, mit rund zwei bis drei Sonnenstunden, dafür bleibt es im Kulturdreieck überwiegend trocken.
In Februar und März fällt der Regen auf etwa 65 bis 75 Millimeter, die Sonnenstunden steigen auf vier bis sechs pro Tag, Tagestemperaturen liegen um 30 bis 32 Grad. Das ist die verlässliche Zeit für den Löwenfelsen, Dambulla und Polonnaruwa, weil die Steinstufen trocken bleiben und ein früher Aufstieg vor der Mittagshitze möglich ist. Im Januar fällt noch etwas mehr Restregen aus dem Nordost-Monsun.
Sigiriya liegt in der Trockenzone Sri Lankas, die durch das zentrale Bergland vom Südwest-Monsun abgeschirmt wird, aber den Nordost-Monsun von Oktober bis Januar voll abbekommt. Wikipedia: Sri Lanka (Klima)
Im März, dem besten Reisemonat für Sigiriya, haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb Sri Lankas gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im März.
Der März erreicht in Sigiriya den höchsten Komfortindex (79/100, Band „sehr-gut“). Tagsüber rund 32 °C bei etwa 75 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht Sigiriya im November mit 48/100 (Band „akzeptabel“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 30 °C, der Niederschlag bei etwa 309 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der November mit etwa 309 mm Niederschlag an 21 Regentagen. Am trockensten ist es im Juni (39 mm, 8 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 29 °C im kühlsten und 33 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 5 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
10 Monate am Stück erreichen in Sigiriya mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von Dezember bis September. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im März ist „Ende“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 81/100. Tagsüber rund 33 °C, nachts 24 °C, 29 mm Niederschlag und 6.0 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.