November bis April
Über 6 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Wassertemperatur und Komfortindex für Phu Quoc, Monat für Monat. Bester Monat zum Baden: Im Februar liegt das Meer bei rund 28.6 °C, dazu 30 °C tagsüber.
Über 6 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 32 °C tagsüber, der kühlste 30 °C.
Im September fallen im langjährigen Schnitt 464 mm an 21 Regentagen.
Nur 35 mm Niederschlag im Februar, an 4 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Wasser | mm | Tage | Strand | Baden | Stadt | ||
| Jan Januar | 30 | 24 | 28.4 | 38 | 4 | 5.0 h | 79 | 79 | 79 |
| Feb Februar | 30 | 24 | 28.6 | 35 | 4 | 6.0 h | 81 | 81 | 77 |
| Mär März | 31 | 25 | 29.4 | 81 | 7 | 5.8 h | 78 | 78 | 72 |
| Apr April | 32 | 26 | 30.5 | 161 | 13 | 4.7 h | 69 | 69 | 63 |
| Mai Mai | 32 | 26 | 30.9 | 258 | 18 | 2.2 h | 54 | 54 | 52 |
| Jun Juni | 31 | 26 | 30.3 | 330 | 19 | 1.6 h | 42 | 42 | 43 |
| Jul Juli | 30 | 26 | 29.6 | 424 | 21 | 1.4 h | 40 | 40 | 44 |
| Aug August | 30 | 26 | 29.3 | 390 | 21 | 1.4 h | 42 | 42 | 46 |
| Sep September | 30 | 25 | 29.3 | 464 | 21 | 1.3 h | 37 | 37 | 41 |
| Okt Oktober | 30 | 25 | 29.5 | 336 | 20 | 2.0 h | 47 | 47 | 51 |
| Nov November | 31 | 25 | 29.4 | 177 | 14 | 3.3 h | 65 | 65 | 67 |
| Dez Dezember | 30 | 24 | 28.8 | 71 | 7 | 4.1 h | 75 | 75 | 77 |
Mitte Februar erreicht in Phu Quoc mit 82/100 den höchsten Komfortindex im Jahr. Mindestens „sehr gut“ bleibt das Wetter von Mitte November bis Anfang Mai.
Die Badesaison in Phu Quoc läuft von November bis April: In diesen 6 Monaten erreicht der Badekomfort mindestens „sehr gut“. Am wärmsten ist das Meer im Mai mit rund 30.9 °C. Außerhalb dieser Zeit ist das Wasser für die meisten zu kühl zum Schwimmen.
Von Dezember bis März bleibt Phu Quoc trocken und sonnig, das Meer hält dabei verlässlich 28 bis 29 Grad.
Zwischen Dezember und März ist das Wasser im An-Thoi-Archipel vor der Südspitze klar genug, dass sich Schnorcheltouren zu den Riffen wirklich lohnen. In denselben Monaten bleibt der Bai Sao im Süden ruhig und trocken, und die Wanderwege im Phu-Quoc-Nationalpark im Norden sind fest statt schlammig. Wer Regen nicht scheut, findet den Wasserfall Suoi Tranh von Juni bis Oktober am vollsten, wenn der Südwestmonsun den Bach speist.
Der weiße Sandstrand an der Südküste ist von Dezember bis März am ruhigsten und klarsten. Ab Mai spült der Südwestmonsun Treibgut an und das Wasser wird trüb.
Die Inselgruppe vor der Südspitze ist Phu Quocs Schnorchel- und Tauchrevier, die Sicht ist von November bis April am besten. Die Hon-Thom-Seilbahn schwebt fast 8 Kilometer dorthin übers Meer, kann bei starkem Wind von Juni bis August aber pausieren.
Der bewaldete Norden der Insel lässt sich von Dezember bis April auf festen Wegen erwandern. In der Regenzeit ab Juni werden dieselben Pfade matschig und teils kaum passierbar.
Der überdachte Nachtmarkt ist ganzjährig eine verlässliche Adresse für gegrillten Fisch und die lokale Nudelsuppe Bun Quay. An den Regenabenden von Juni bis September besonders praktisch.
Die Fischsaucen-Betriebe am Hafen von Duong Dong und die Pfefferfarmen im Inselinneren sind ganzjährig zugänglich und meist überdacht. Am angenehmsten ist die Runde von Dezember bis März, wenn die Luft trockener ist.
Der Strand im Norden zeigt seine Seesterne im flachen, klaren Wasser am besten bei ruhiger See zwischen Dezember und März. Bei Monsunwellen ab Juni sind sie kaum zu sehen.
Das Meer ist hier nie zu kalt: Selbst im Januar liegt es bei gut 28 Grad, im April bei über 30. Über die Badesaison entscheidet allein der Regen. Von Dezember bis März bleiben der Bai Sao im Süden und der lange Long Beach an der Westküste trocken und klar; ab Mai trübt der Monsun Sicht und Sand.
Der Phu-Quoc-Nationalpark bedeckt den bewaldeten Norden und gehört zu einem von der UNESCO anerkannten Biosphärenreservat. Seine Wanderwege sind von Dezember bis April fest und gut begehbar, ab Juni macht der Monsun sie matschig. Auch der Sternenfisch-Strand Rach Vem zeigt seine Seesterne nur bei der ruhigen See der Trockenzeit.
Die Fischsaucen-Manufakturen, für die Phu Quoc berühmt ist, und die Pfefferfarmen im Inselinneren lassen sich ganzjährig besichtigen, da meist überdacht. Am angenehmsten ist die Runde von Dezember bis März, wenn die Luft trockener ist. Abends lohnt der Dinh-Cau-Nachtmarkt in Duong Dong für gegrillte Meeresfrüchte.
Phu Quoc liegt im Golf von Thailand: Der Südwestmonsun schiebt von Mai bis Oktober feuchte Luft heran und bringt fast den gesamten Jahresregen, von November bis April bleibt es trocken. Wikipedia: Phú Quốc
Im Februar, dem besten Reisemonat für Phu Quoc, haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb Vietnams gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im Februar.
Der Februar erreicht in Phu Quoc den höchsten Komfortindex (81/100, Band „ideal“). Tagsüber rund 30 °C bei etwa 35 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht Phu Quoc im September mit 37/100 (Band „vermeiden“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 30 °C, der Niederschlag bei etwa 464 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der September mit etwa 464 mm Niederschlag an 21 Regentagen. Am trockensten ist es im Februar (35 mm, 4 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 30 °C im kühlsten und 32 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 3 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
Am wärmsten ist das Meer im Februar mit rund 28.6 °C, dem besten Monat zum Baden (Badekomfort 81/100). In 6 von 12 Monaten erreicht das Badewasser mindestens das Band „sehr gut“. Die Wassertemperatur stammt aus der NASA-MUR-Satellitenanalyse (Mittel 2015–2024).
Die Badesaison in Phu Quoc reicht von November bis April: 6 Monate, in denen der Badekomfort mindestens das Band „sehr gut“ erreicht. Außerhalb dieser Zeit ist das Meer für die meisten zu kühl zum Schwimmen.
6 Monate am Stück erreichen in Phu Quoc mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von November bis April. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im Februar ist „Mitte“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 82/100. Tagsüber rund 31 °C, nachts 24 °C, 14 mm Niederschlag und 6.1 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.
Die Meerestemperatur stammt aus der NASA-MUR-Analyse (Multi-scale Ultra-high Resolution SST, rund 1 km Auflösung), gemittelt über die Jahre 2015–2024. Der Baden-Score koppelt den Strand-Komfort an diese Wassertemperatur: zu kühles Meer lässt ihn gegen null fallen, weil kaltes Wasser das Schwimmen verhindert.