Januar bis Dezember
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Niederschlag und Komfortindex für Wellington, Monat für Monat aus 30 Jahren ERA5-Daten. Bester Reisemonat im Jahresvergleich: Februar erreicht den höchsten Komfortindex (74/100). Tagsüber 21 °C, im Schnitt 63 mm Niederschlag.
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 21 °C tagsüber, der kühlste 12 °C.
Im Juli fallen im langjährigen Schnitt 100 mm an 11 Regentagen.
Nur 49 mm Niederschlag im Januar, an 6 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Wasser | mm | Tage | Strand | Baden | Stadt | ||
| Jan Januar | 21 | 15 | 16.8 | 49 | 6 | 5.7 h | 73 | 7 | 81 |
| Feb Februar | 21 | 15 | 17.2 | 63 | 6 | 6.0 h | 74 | 11 | 82 |
| Mär März | 19 | 14 | 16.6 | 54 | 6 | 5.8 h | 72 | 6 | 80 |
| Apr April | 17 | 12 | 15.9 | 66 | 7 | 5.6 h | 69 | 0 | 75 |
| Mai Mai | 15 | 11 | 15.1 | 81 | 9 | 5.4 h | 67 | 0 | 73 |
| Jun Juni | 13 | 9 | 13.8 | 86 | 11 | 5.1 h | 66 | 0 | 70 |
| Jul Juli | 12 | 8 | 12.9 | 100 | 11 | 5.2 h | 64 | 0 | 68 |
| Aug August | 13 | 8 | 12.6 | 86 | 10 | 5.2 h | 66 | 0 | 70 |
| Sep September | 14 | 9 | 12.6 | 72 | 9 | 5.5 h | 67 | 0 | 71 |
| Okt Oktober | 16 | 10 | 13.3 | 79 | 9 | 5.3 h | 68 | 0 | 73 |
| Nov November | 17 | 12 | 14.4 | 61 | 8 | 5.6 h | 69 | 0 | 75 |
| Dez Dezember | 19 | 14 | 15.7 | 66 | 8 | 5.1 h | 70 | 0 | 78 |
In Wellington bleibt der Komfortindex ganzjährig mindestens „sehr gut“. Der Jahres-Höchstwert liegt bei 75/100, erreicht Mitte Januar.
Zum Schwimmen bleibt das Meer vor Wellington ganzjährig kühl: In keinem Monat erreicht der Badekomfort das Band „sehr gut“. Am wärmsten wird das Wasser im Februar mit rund 17.2 °C.
Dezember bis März sind die besten Monate für Wellington: 19 bis 21 Grad, belebte Hafenpromenade und volles Kulturprogramm rund um Te Papa.
Im Januar und Februar, wenn Wellington seinen kurzen Austral-Sommer erlebt, lohnt sich der Besuch im Museum of New Zealand Te Papa Tongarewa am Waterfront für einen halben Tag, bevor der Wind am Nachmittag von Cook Strait her zunimmt. Die Tageshöchsttemperatur liegt bei rund 21 Grad, die Sonne scheint rund 5,7 bis 6 Stunden, und die Niederschlagsmenge sinkt auf 49 bis 63 mm im Monat.
Das Nationalmuseum Neuseelands liegt direkt am Waterfront und zeigt maorische Taonga-Sammlungen sowie Naturgeschichte des Pazifiks. Ganzjährig geöffnet; im Sommer von Dezember bis Februar lassen sich Museumsbesuch und Hafenspaziergang gut kombinieren.
Die lebhafte Fußgängerzone mit Cafés, unabhängigen Geschäften und der bekannten Bucket Fountain ist zu jeder Jahreszeit das Zentrum des Wellingtons Stadtlebens. Im Januar und Februar sind die Terrassen am stärksten besetzt.
Der Aussichtspunkt auf dem 196 Meter hohen Mount Victoria bietet die beste Panoramasicht über Wellington Harbour und Cook Strait. An klaren Sommertagen im Januar und Februar ist die Fernsicht bis zur Südinsel möglich.
Das eingezäunte Wildschutzgebiet mit einheimischen Vogelarten wie Kaka und Tuatara liegt wenige Kilometer vom Stadtzentrum entfernt. Oktober bis März ist die beste Jahreszeit für Vogelbeobachtungen bei warmem Licht.
Die Schutzinsel im Wellington Harbour ist per Fähre erreichbar und beherbergt wieder angesiedelte Tuataras und seltene Vögel. Die Überfahrt lohnt sich besonders im Sommer von November bis März.
Wellington hat das ganze Jahr über mäßige Temperaturen, aber der Austral-Sommer von Dezember bis März bietet mit 19 bis 21 Grad am Tag und rund 5 bis 6 Sonnenstunden die angenehmsten Bedingungen für Sightseeing. Der berüchtigte Wellingtonwind aus Cook Strait weht ganzjährig; Schutzlagen rund um den Hafen sind im Sommer am ruhigsten.
Zealandia und die Küstenroute entlang der Miramar Peninsula bieten Naturbeobachtungen ganzjährig, aber von Oktober bis März mit mehr Tageslicht und weniger Regenwahrscheinlichkeit als im Winterhalbjahr.
Te Papa Tongarewa und die Galerie City Gallery Wellington am Civic Square sind ganzjährig zugänglich. Im Sommer erweitert das Wellingtonarts-Festival das Kulturprogramm, das Mitte Februar stattfindet.
Wellington ist eine der windigsten Hauptstädte der Welt, da die Stadt an der Cook Strait liegt, die Nordinsel und Südinsel Neuseelands trennt und starke westliche Winde aus dem Südpazifik kanalisiert. Wikipedia: Wellington
Im Februar, dem besten Reisemonat für Wellington, haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb Neuseelands gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im Februar.
Der Februar erreicht in Wellington den höchsten Komfortindex (74/100, Band „sehr-gut“). Tagsüber rund 21 °C bei etwa 63 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht Wellington im Juli mit 64/100 (Band „sehr-gut“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 12 °C, der Niederschlag bei etwa 100 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der Juli mit etwa 100 mm Niederschlag an 11 Regentagen. Am trockensten ist es im Januar (49 mm, 6 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 12 °C im kühlsten und 21 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 8 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
Zum Baden ist das Meer in Wellington ganzjährig eher kühl. Am wärmsten wird es im Februar mit rund 17.2 °C. Werte aus der NASA-MUR-Satellitenanalyse (Mittel 2015–2024).
12 Monate am Stück erreichen in Wellington mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von Januar bis Dezember. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im Januar ist „Mitte“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 75/100. Tagsüber rund 21 °C, nachts 15 °C, 15 mm Niederschlag und 6.1 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.
Die Meerestemperatur stammt aus der NASA-MUR-Analyse (Multi-scale Ultra-high Resolution SST, rund 1 km Auflösung), gemittelt über die Jahre 2015–2024. Der Baden-Score koppelt den Strand-Komfort an diese Wassertemperatur: zu kühles Meer lässt ihn gegen null fallen, weil kaltes Wasser das Schwimmen verhindert.