Januar bis Dezember
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Temperatur, Niederschlag und Komfortindex für Tasmanien (Hobart), Monat für Monat aus 30 Jahren ERA5-Daten. Bester Reisemonat im Jahresvergleich: Januar erreicht den höchsten Komfortindex (70/100). Tagsüber 22 °C, im Schnitt 39 mm Niederschlag.
Über 12 Monate liegt der Komfortindex auf sehr gut oder ideal. Das längste verlässliche Reisefenster im Jahr.
Der wärmste Monat erreicht im Schnitt 22 °C tagsüber, der kühlste 12 °C.
Im August fallen im langjährigen Schnitt 52 mm an 8 Regentagen.
Nur 31 mm Niederschlag im Februar, an 5 Tagen.
| Monat | Temperatur | Regen | Sonne | Komfortindex | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Tag | Nacht | Wasser | mm | Tage | Strand | Baden | Stadt | ||
| Jan Januar | 22 | 13 | 17.6 | 39 | 5 | 4.5 h | 70 | 14 | 82 |
| Feb Februar | 22 | 13 | 17.9 | 31 | 5 | 4.5 h | 70 | 17 | 82 |
| Mär März | 20 | 11 | 17.2 | 32 | 6 | 4.3 h | 68 | 10 | 78 |
| Apr April | 18 | 9 | 15.6 | 41 | 6 | 4.3 h | 66 | 1 | 74 |
| Mai Mai | 15 | 7 | 14.0 | 38 | 6 | 4.2 h | 65 | 0 | 71 |
| Jun Juni | 13 | 6 | 12.8 | 42 | 6 | 4.2 h | 64 | 0 | 70 |
| Jul Juli | 12 | 5 | 12.0 | 36 | 6 | 4.2 h | 64 | 0 | 70 |
| Aug August | 14 | 6 | 11.5 | 52 | 8 | 4.3 h | 64 | 0 | 70 |
| Sep September | 15 | 7 | 11.6 | 51 | 8 | 4.4 h | 65 | 0 | 71 |
| Okt Oktober | 17 | 8 | 12.8 | 52 | 9 | 4.3 h | 66 | 0 | 74 |
| Nov November | 19 | 10 | 14.4 | 44 | 8 | 3.9 h | 67 | 0 | 75 |
| Dez Dezember | 20 | 11 | 16.0 | 45 | 6 | 4.2 h | 68 | 2 | 78 |
In Tasmanien (Hobart) bleibt der Komfortindex ganzjährig mindestens „sehr gut“. Der Jahres-Höchstwert liegt bei 70/100, erreicht Anfang Januar.
Zum Schwimmen bleibt das Meer vor Tasmanien (Hobart) ganzjährig kühl: In keinem Monat erreicht der Badekomfort das Band „sehr gut“. Am wärmsten wird das Wasser im Februar mit rund 17.9 °C.
Januar und Februar sind die mildesten Monate für Wanderungen im tasmanischen Outback und einen Besuch des MONA-Museums in Hobart.
Im Januar und Februar, dem australischen Hochsommer, liegen die Tageshöchstwerte in Hobart um 22 Grad: kühl nach europäischen Maßstäben, aber trocken genug für mehrtägige Wanderungen im Cradle Mountain-Lake St. Clair-Nationalpark. Der berühmte Overland Track, ein 65 km langer Trekkingroute durch die tasmanische Wildnis, ist von Dezember bis März offen.
Das 2011 eröffnete Museum rund 12 km nördlich der Innenstadt ist in Triassic-Sandstein gegraben und zeigt provokante Gegenwartskunst neben Jahrtausende alten Exponaten. Ganzjährig geöffnet, per Fähre vom Hobart-Pier erreichbar.
Teil des UNESCO-Welterbes 'Tasmanische Wildnis', rund 170 km nordwestlich von Hobart. Der Overland Track ist von Anfang Dezember bis Ende März buchbar und erfordert gute Ausrüstung für wechselhaftes Wetter, das selbst im Januar schnell umschlagen kann.
Die Wineglass Bay an der Ostküste Tasmaniens ist eine der bekanntesten Buchten Australiens. Der Aussichtspunkt ist über einen rund einstündigen Aufstieg erreichbar, am besten von November bis März, wenn die Tage lang sind.
Der Wochenmarkt jeden Samstagmorgen auf dem Salamanca Place am Hobart-Hafen läuft das ganze Jahr, ist aber in den warmen Sommermonaten Januar bis März am belebtesten, wenn lokale Produzenten Tasmaniens frische Meeresfrüchte, Käse und Weine anbieten.
Der rund 1.270 m hohe Berg direkt über Hobart ist von der Innenstadt aus in etwa 45 Minuten Fahrt zu erreichen. Von Januar bis März ist die Gipfelstraße meistens schneefrei, der Ausblick auf Hobart und den Derwent River an klaren Tagen gut.
Tasmaniens Wanderrouten, darunter der Overland Track und die Touren im Freycinet-Nationalpark, sind von Dezember bis März am besten zugänglich. Die Temperaturen liegen um 20 bis 22 Grad, Regen ist jederzeit möglich aber weniger häufig als im Herbst und Winter.
Das MONA und der Salamanca Market sind ganzjährig lohnenswert, aber der Sommer von Januar bis März bringt auch das 'Dark Mofo'-Festival (Juni) als Gegenpart sowie das 'MONA FOMA'-Musikfestival im Januar, das jedes Jahr stattfindet.
Tasmanien liegt im Einflussbereich der Westwinde der Roaring Forties, die ganzjährig Feuchtigkeit und rasche Wetterwechsel bringen, sodass auch im Hochsommer mit rund 30 bis 40 mm Niederschlag pro Monat zu rechnen ist. Wikipedia: Klima Tasmaniens
Im Januar, dem besten Reisemonat für Tasmanien (Hobart), haben diese Reiseziele ein ähnliches Klima.
Innerhalb Australiens gibt es weitere Reiseziele mit deutlich anderem Mikroklima im Januar.
Der Januar erreicht in Tasmanien (Hobart) den höchsten Komfortindex (70/100, Band „sehr-gut“). Tagsüber rund 22 °C bei etwa 39 mm Niederschlag im Monatsschnitt. Die Werte stammen aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse (1995–2024).
Den niedrigsten Komfortindex erreicht Tasmanien (Hobart) im Juni mit 64/100 (Band „sehr-gut“). Tagsüber liegen die Temperaturen bei rund 13 °C, der Niederschlag bei etwa 42 mm. Ob das eine Empfehlung gegen die Reise ist, hängt vom Reisemotiv ab, für Sightseeing kann ein kühlerer Monat passen.
Der nasseste Monat ist der August mit etwa 52 mm Niederschlag an 8 Regentagen. Am trockensten ist es im Februar (31 mm, 5 Regentage). Die Differenz zeigt die saisonale Niederschlagsstruktur des Standorts.
Die mittleren Tagesmaxima schwanken zwischen 12 °C im kühlsten und 22 °C im wärmsten Monat, eine Jahresamplitude von 10 °C. Werte sind klimatologische 30-Jahres-Mittel, keine Tagesprognose.
Zum Baden ist das Meer in Tasmanien (Hobart) ganzjährig eher kühl. Am wärmsten wird es im Februar mit rund 17.9 °C. Werte aus der NASA-MUR-Satellitenanalyse (Mittel 2015–2024).
12 Monate am Stück erreichen in Tasmanien (Hobart) mindestens das Komfort-Band „sehr gut“: von Januar bis Dezember. Das ist das verlässlichste Reisefenster im Jahr.
Im Januar ist „Anfang“ der beste 10-Tages-Block mit Komfortindex 70/100. Tagsüber rund 22 °C, nachts 12 °C, 12 mm Niederschlag und 4.3 Sonnenstunden pro Tag. Werte aus 30 Jahren ERA5-Reanalyse, aggregiert in „Anfang“, „Mitte“ und „Ende“ pro Monat.
Die Werte sind klimatologische Mittelwerte über 30 Jahre (1995–2024) aus der Copernicus-ERA5-Reanalyse. Der Komfortindex folgt HCI:Beach (Scott et al. 2016) und gewichtet thermischen Komfort, Niederschlag, Bewölkung und Wind. Werte ≥ 60 gelten als sehr gut.
Die Meerestemperatur stammt aus der NASA-MUR-Analyse (Multi-scale Ultra-high Resolution SST, rund 1 km Auflösung), gemittelt über die Jahre 2015–2024. Der Baden-Score koppelt den Strand-Komfort an diese Wassertemperatur: zu kühles Meer lässt ihn gegen null fallen, weil kaltes Wasser das Schwimmen verhindert.